Immobilien-Benchmarking-Institut

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Auswertung

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Die IBI-Software soll Ihnen einerseits einen kompakten Überblick über Ihr Immobilienportfolio liefern und andererseits eine Analyse der Performance bis ins Detail ermöglichen. Aus diesem Grund ist die Auswertung auf vier Ebenen aufgebaut: Beginnend mit der Gesamtportfolioebene und Teilportfolioebene über die Objektebene bis hin zur Teilportfolioebene kann der Immobilienbestand praktisch „vom Groben ins Feine“ analysiert werden kann.

• Gesamtportfolioebene

Beim Standardreport „Gesamtportfolio“ werden neben unternehmensrelevanten Kennzahlen aggregierte Werte in Form eines Management-Cockpits dargestellt. Es gibt einen Überblick über Ihr Gesamtportfolio in Verbindung mit betrieblichen Leistungszahlen. Über dieses Cockpit erfolgt eine Detaillierung auf der Ebene „Teilportfolio“.

Gesamtportfolio

• Teilportfolioebene

Auf der Teilportfolioebene entscheiden Sie sich für eine detaillierte Darstellung des selektierten Teilportfolios (z. B. Investor / Büroimmobilien / international). Eine Selektionsmaske ermöglicht eine weitere Individualisierung des eigenen und des Vergleichsportfolios (z. B. Baujahr, Ausstattungsqualität, Größe). Auch diese Auswertung kann in einem Cockpit dargestellt werden – siehe folgende Abbildung.

Cockpit

 • Objektebene

Die Objektebene ist die eigentliche Analyseebene. Hier können Sie alle nur möglichen Kennzahlen bilden, welche aus Ihren Eingabedaten generiert werden können. Die Darstellung der Kennzahlen erfolgt in Kennzahlentabellen. Zur besseren Übersicht sind die Leistungsbereiche, je nach Performance durch ein „Ampelsystem“ gekennzeichnet (grün-rot-gelb) – siehe folgende Abbildung.

 

Kontenplan

Kontenplan2

• Teilobjektebene

Die Teilobjektebene ist die unterste Ebene. Hier lassen sich z. B. unterschiedliche Nutzungen oder einzelne Mietverträge innerhalb eines Objektes differenzierter analysieren.

Alle Kennzahlen können natürlich auch in Form von Diagrammen und Charts dargestellt werden. Die folgenden Abbildungen zeigen Beispiele für ein Balkendiagramm bzw. eine Punktewolke, in welchen die Balken bzw. Punkte die Gebäude darstellen.

Einflussfaktor

 

Das eigentliche Ziel des Benchmarkings ist das Ermitteln von Best-Practice / Best-Performance. Kennzahlen bilden dafür das Transportmittel. Für die umfangreichen Standardauswertungen wurden die Kennzahlen zu entsprechenden Gruppen in einem konsistenten Kennzahlensystem zusammengefasst und unterschiedlichen hierarchischen Ebenen (vom Gesamtportfolio bis hinunter zum Teilobjekt) zugeordnet. Bei der Entwicklung und Auswahl der wertorientierten Führungskennzahlen wurde besonders Wert auf deren Entscheidungsrelevanz gelegt, um Hinweise für eine sinnvolle Priorisierung von abzuleitenden Maßnahmen ableiten zu können. Dazu wurde nachfolgende Kennzahlengruppen gebildet:

• Leistungszahlen des Unternehmens

Die Leistungsdaten auf Unternehmensebene zeigen, wie wirtschaftlich ein Unternehmen mit seinen Immobilien umgeht.

• Objekt-Rating

Im Objekt-Rating wird die Zukunftsfähigkeit eines Objektes in den Kategorien: Umfeld, Grundstück, Gebäude, Nutzung bewertet und zu einem Gesamtscore verdichtet.

• Aktuelle Marktdaten

Definierte Marktdaten wie z. B. Kaufkraftzahlen, Beschäftigungswerte, Bodenrichtwerte, Mieten, unterstützen Unternehmenin ihrem Entscheidungsprozess.

• Gebäudepass

Im Gebäudepass sind alle wesentlichen Objektkennwerte(Bestandsdaten und Leistungszahlen) prägnant zusammengefasst. Mit einem Klick werden alle wichtigen Daten eines
Gebäudes verdichtet und in übersichtlicher Form mittels Grafiken, Skalen und Kennzahlen dargestellt. Natürlich kann
der Gebäudepass z. B. als PDF-Datei oder in eine Präsentation exportiert und ausgedruckt werden.

• Gebäudeökonomische Kennzahlen

Gebäudeökonomische Zahlen legen offen, wie wirtschaftlich ein Objekt genutzt und betrieben wird.

• Ertrags- / Kostenkennzahlen

Ertrags- und Kostenkennzahlen bilden das Herzstück der Auswertung. Sie bilden Rendite, Cash-flow oder Cost Performance unter Berücksichtigung definierter Wertetreiber wie z.B. Nutzung, Alter, Qualität oder Zustand.

• Produktivitätskennzahlen

Produktivitätskennzahlen zeigen z. B. den Personalressourceneinsatz für einzelne Leistungen auf und sind damit ein wichtiges Instrument zur Ressourcenplanung.

 

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